Ein Kulturerbe zum Entdecken

Notre Dame de l’Assomption – steht unter Denkmalschutz

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Diese Kirche, die auch Saint-Michel genannt wird (seitdem sie im 17. Jahrhundert die gleichnamige Kirche auf diesem Platz ersetzt hat), ist ein gotisches Bauwerk. Sie ist in zwei Phasen erbaut worden: Ende des 13. Jahrhunderts wurde das Kirchenschiff errichtet (einfacher gotischer Stil); 1373 wurde die Kirche von Du Guesclin zerstört, darunter der Chorraum, der Kirchturm und der Portalvorbau (besonders der großartige Nordvorbau), sie wurden zu Beginn des 15. Jahrhundert wieder erbaut (in der gotischen Blütezeit). Die Kirche besitzt die ältesten hölzernen Oberschwellen der Bretagne (1430) und eine reiche Bildhauerkunst von Jungfrauen, Meerjungfrauen…

Abteikirche Sainte Croix – steht unter Denkmalschutz

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Die Abteikirche Sainte-Croix wurde Ende des 11. Jahrhunderts erbaut. Diese Sehenswürdigkeit ist einzigartig für ihre runde Form und ihr Ausmaß. Dem Einsturz des Kirchturms (aus dem 17. Jahrhundert) am 21.März 1862 folgte der Zusammensturz eines Großteils der Kirche und mehr oder weniger der identische Wiederaufbau. Das Heiligtum der Mönche blieb als einziges heil, als der Höhepunkt der romanischen Kunst, sowie die Krypta, eine der schönsten der ganzen Bretagne. Unter alledem ist es auch wichtig, die Einrichtung wahrzunehmen: die älteste Grabstätte der Bretagne (1500) und ein Altaraufsatz aus der Renaissance (1541). In dem Klostergebäude befindet sich heute der Sitz der Polizei in Quimperlé.

Maison des Archers – steht unter Denkmalschutz

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Auf der historischen Straße Dom Morice gelegen, die ein Beispiel der Architketur des 17. Jahrhunderts darstellt, gibt es in diesem Gebäude aus dem Jahre 1570, immer wieder sehenswerte Kunstausstellungen zu bewundern. Dieses schöne bürgerliche Haus wurde von einem ehemaligen Präsidenten der Touristeninformation restauriert. Daneben befindet sich zweifelsfrei das älteste Bauwerk in Quimperlé.

Ruinen einer ehemaligen Kirche – steht unter Denkmalschutz (Saint Colomban)

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Das ursprünglich romanische Eingangsportal stammt aus dem 10. Jahrhundert und Anfang des 11. Jahrhunderts. Die Reste des spätgotischen Fensterbaus sind von zwei ausgearbeiteten Nischen umrahmt. Im Innenhof, neben dem Eingang des Kinos, existieren Bruchstücke der Mauer vom Chorraum, die Fundamente der drei geschnitzten Säulen aus dem 14. Jahrhundert. Die gotische Kirche der Art „Markthalle“ ist bis zum Fluss niedergebrannt und zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur Ruine eingestürzt.

Die Bürgerhäuser aus dem 16. bis zum 19. Jahrhundert (les hôtels particuliers)

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Es ist ein altes ehemaliges nobles Stadtviertel, welches betrachtet werden kann, als das “Marais” von Quimperlé. Man findet dort aneinandergereihte private Bürgerhäuser aus dem 15./16. und sogar aus dem 19. Jahrhundert. Der privilegierte Wohnsitz kann sich als Nähe zur politischen, verwaltungstechnischen und gerichtlichen Macht verstehen. Alle Gebildeten, alle Beamten der Armee und der königlichen Marine ließen sich von berühmten Architekten aus Lorient bezaubernde Häuser bauen, deren Garten bis zur Isole oder Ellé reichen. Die „rue Brémond d’Ars“ zeigt die bürgerliche Architektur.

Blumenbrücke "Pont Fleuri"

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Diese Brücke stammt aus dem Mittelalter. Früher „Pen-Pont-Ellé“ genannt, war sie die Grenze zwischen dem Finistère und Morbihan (die Ellé ist die traditionelle Grenze). Die Brücke hat zwei gotische Bogen. Vor kurzem ist ein dritter Bogen wieder gefunden worden.

Markthalle (les Halles)

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Die Markthalle von Quimperlé wurde im Jahre 1887 von den Brüdern Moreau, Konstrukteuren aus Paris, nach dem Plan von den Architekten William & Farges, erbaut. Zeitgleich wie der Eiffelturm in Paris, wurde die Markthalle im Herzen des historischen Viertels, am Fusse der Abteikirche Sainte-Croix erbaut. Im Inneren der Markthalle finden sie Verkaufsstände, wo man Fisch, Fleisch, Wurst, Obst und vieles mehr erwerben kann. Ihre Architektur ist originell, mit ganz verschiedenen Verzierungen: z.B. Blumen, Löwenköpfen, Fensterrosen etc.. Somit zieht die Markthalle viele neugierige Blicke auf sich.

Die Ursulinenkapelle (Chapelle des Ursulines)

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Altes Kloster aus dem 17. Jahrhundert, im Stil der Jesuiten mit Barock Einfluss und einer wundervollen goldverzierten Decke. Im Frühling und im Sommer organisiert die Stadt Quimperlé Ausstellungen moderner Kunst in der Kapelle.

Le Présidial

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Altes Gerichtsgebäude aus dem Jahre 1683 mit einer fabelhaften Ballustrade. Heutzutage eine städtische Galerie mit fünf bis sechs kreativen zeitgenössischen Themen. Jeden Tag, außer Dienstag, geöffnet von 14.30 bis 19.00 Uhr.

Die Kapelle von Lothéa

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Der Wiederaufbau, die Innenausstattung und die Sanierung des Standorts, des Waschplatzes, des Springbrunnens und des Brotbackofens wurde durchgeführt. Die Kapelle befindet sich an dem berühmten Wanderweg GR 34. An den Sonntagen nach Pfingsten, werden im Sommer Konzerte, Feste und verschiedene Ausstellungen von der Organisation von Lothéa organisiert. Diese Ausstellungen haben sonntags von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet; oder nach Vereinbarung.

Médiathèque

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La médiathèque propose tout au long de l'année des expositions et des animations. C'est un lieu ouvert à tous favorisant les rencontres, les échanges, la découverte, le plaisir et le savoir.

Chapelle Saint-David

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Le toponyme pourrait correspondre, d´après Bernard Tanguy, à saint Dewi, un moine originaire du pays de Galles vénéré lors du pardon de la chapelle. Isolé, situé à l´écart de la ville et dominant l´ancien faubourg de Bourgneuf, l´édifice conserve une partie de sa structure d´origine, notamment la nef et ses baies qui remontent à la première moitié du 16e siècle. Les piliers nord de la tour-clocher formant porche semblent dater du 17e siècle. Les piliers sud ainsi que la chambre des cloches ont été modifiés à plusieurs reprises à l´époque contemporaine.